Meinungen einiger Kursteilnehmer

Nach den vielen positiven Reaktionen der Kursteilnehmer möchte ich hier einige der Zuschriften veröffentlichen. Diese Bestätigungen machen Freude und Mut, sind aber auch Verpflichtung, das Training immer wieder zu überdenken, zu verbessern und noch innovativer zu gestalten – und dabei den Spass und die Freude an diesem tollen Sport  in einer wunderbaren Landschaft und  bei gutem Essen zu geniessen.

Arndt war mit seiner tollen deux chevaux + Wohnanhänger , alles im  Gauloise-Stil und Gauloise-blau bei mir im letzten Septemberkurs 2021.

und schrieb ( Foto kommt nach)

Lieber Klaus,

gerne schreibe ich ein paar Worte über meine Eindrücke, die ich zur Veröffentlichung freigebe:

Knapp 40 Jahre meines frankophilen Lebens standen im Zeichen der Liebe zum Citroen 2CV und zum Boule. Meine Enten haben mich in den Jahren nie verlassen, jedoch habe ich knapp 20 Jahren mit dem intensiveren Boulespiel pausiert. Während des Corona Lockdown habe ich wie viele andere auch meinen Keller aufgeräumt und bin dabei auf 3 rost-patinierte Kugeln gestoßen. In verklärter Nostalgie bin ich in den Garten und habe unglückliche, lebensbedrohliche Schussversuche unternommen. Dass war der Wiederanfang 2020. Nun ergab sich im September 2021 eine einmalige Situation. Ein großes 2CV Treffen auf den Mont Ventoux und anschließend die Möglichkeit bei einem Kurs vergessene Boule Taktiken und Techniken wieder in Erinnerung zu rufen. Neue Kugeln gekauft (und auch eine weitere 2CV 😊), die Familie für eine Woche verlassen und eine Woche Provence genießen. Sorry liebe Familie…. Es war herrlich! Die Ente hat den Giganten der Provence gestürmt und ich habe mich nach dem Kurs, wie ein Gigant des Petanque gefühlt. Die Woche hat großen Spaß gemacht. Ich habe sehr nette Menschen kennengelernt und mein Boulespiel hat sich deutlich verbessert. (Auch wenn Klaus mir zwei Fannys verpasst hat). P.S. Er verzichtet auf das eigentlich, übliche französische Ritual mit dem Popo und der Kneipe. Auch hierfür nochmal vielen Dank Klaus. Ich komme wieder! Mit einer 2CV, mit Kugeln…. aber diesmal mit Familie. Alles Gute für die Zukunft Arndt

Die Sängerin Maria und ihr Mann Martin aus dem Saarland schrieben im Sept.21

In der Provence Pétanque spielen und lernen von einem, der es kann. Welch eine Kombination! Natürlich nur vom Feinsten!
Fünf Tage intensives Training bei und mit Klaus haben uns die Augen geöffnet oder sagen wir es so: das Einschmelzen der eigenen Boules und die Suche nach einem anderen Hobby lagen sehr nahe.
Danke Klaus, dass Du nicht an uns verzweifelt bist. Danke für alles Erlernte und für Tipps mit dem Umgang eigener „Handycaps“. Danke für alle gezeigten Naturschönheiten und die kulinarischen Erlebnisse sowohl in fester als auch flüssiger Form.
Eine Woche Pétanque n der Provence…… da können wir nur sagen: hat SEHR viel Spaß und Lust auf Wiederholung gemacht.
Lieber Klaus, wir kommen wieder. Und das ist keine Drohung, sondern ein Versprechen.

Fritz aus Gaildorf schrieb im September 21

Lieber Klaus,
hier mein Kommentar zu dem Kurs

Manchmal habe ich den Eindruck, dass Vorbeigehende, die irgendeine andere Sportart ausüben, uns Boule-Spieler zumindest leicht geringschätzig betrachten – nun ja, Boulen ist halt eine für jeden leicht auszuübende Freizeitbeschäftigung, vornehmlich für Ältere geeignet. (Eigentlich eine Diskriminierung älterer Menschen, und außerdem nicht ganz zutreffend, denn ich bin z. B. erst 80!). Also die „echten“ Sportler denken vielleicht: Diese Leute schmeißen halt ein paar Kugeln möglichst nahe an ein buntes Kügelchen, fertig.
Man kann aber auch ganz anders an dieses Spiel herangehen, und dies vermittelt einem Klaus Mohr bei seinem Kurs. Petanque beinhaltetet viele Aspekte. Angefangen von der mentalen Einstellung zum Spiel müssen viele andere Aspekte beachtet werden. Dies beginnt mit der richtigen Auswahl der Kugeln (Durchmesser, Gewicht und Härte) und setzt sich mit der eingehenden Prüfung der Bahn fort. Wo lege ich mein Donneé – dies kann spielentscheidend sein. Welche Wurfmethode wähle ich, lege oder schieße ich, habe ich die richtig anzuwendende Taktik erkannt und vieles mehr. Also dies ist nur ein kurzer Einblick in all die Situationen des Petanque,, die uns Klaus erklärt und gezeigt hat und – ganz wichtig – uns auf unsere Fehler hingewiesen hat. Natürlich sind wir nicht als potentielle Deutsche Meister zurückgekommen, aber Klaus hat uns einen Weg gezeigt, wie wir unsere Schwächen erkennen und bekämpfen können. Dazu hat der uns auch schriftliche Unterstützung mitgegeben.
Außerdem, und das ist ja vielen Menschen sehr wichtig, hatten wir auch viel Spaß und eine richtig schöne Stimmung. Dies hat Klaus noch getoppt durch Ausflüge und ein tolles Abendessen, vom Meister auch der cuisine francaise selbst zubereitet. Also kurz zusammengefasst: Es war das Erleben eines lehrreichen und auf mehrfache Weise bereichernden Trainingskurses beim Meister in der Provence. Am besten also: Selbst erleben.
Fritz

Im September. 21 schrieb Berthold

Hallo Klaus
Nach einer schweren Coronazeit, haben wir unseren Kurs ab Mitte August angetreten.
Alle sind geimpft und wir haben so gut es ging auf die Hygienemaßnahmen geachtet. Du hast es sehr
gut organisiert und sehr ernst genommen.
Aufgrund der langen Spielpause hatten wir das Training echt nötig. Ich denke, wir haben deine
Nerven hin und wieder sehr strapaziert. Der Kurs hat uns sehr geholfen. Du hast uns sehr gute Tipps
gegeben. Die Übungen sind sehr gut aufeinander Abgestimmt.
Ich höre immer noch dein „davor, davor“. Bei schönem Wetter, auf sehr Interessanten Terrain,
zeigten sich schnell Verbesserungen.
Dank deiner Hilfe hatten wir für die ganze Woche ein perfektes Programm. Vormittags Training,
nachmittags und abends gemeinsame Aktivitäten. Unvergessen bleiben deine Paella und die
Wanderung durch das Flussbett.
Uns wird diese Woche noch lange in Erinnerung bleiben, es war alles perfekt. Danke.
Schöne Grüße aus der Grafschaft Bentheim und alles Gute wünschen dir:
Elisabeth, Silvia, Aleida, Uwe, Hermann, Andreas, Berthold I und Berthold II.

Hallo Klaus
Nach einer schweren Coronazeit, haben wir unseren Kurs ab Mitte August angetreten.
Alle sind geimpft und wir haben so gut es ging auf die Hygienemaßnahmen geachtet. Du hast es sehrgut organisiert und sehr ernst genommen.
Aufgrund der langen Spielpause hatten wir das Training echt nötig. Ich denke, wir haben deine
Nerven hin und wieder sehr strapaziert. Der Kurs hat uns sehr geholfen. Du hast uns sehr gute Tipps
gegeben. Die Übungen sind sehr gut aufeinander Abgestimmt.
Ich höre immer noch dein „davor, davor“. Bei schönem Wetter, auf sehr Interessanten Terrain,
zeigten sich schnell Verbesserungen.
Dank deiner Hilfe hatten wir für die ganze Woche ein perfektes Programm. Vormittags Training,
nachmittags und abends gemeinsame Aktivitäten. Unvergessen bleiben deine Paella und die
Wanderung durch das Fluss. .
Uns wird diese Woche noch lange in Erinnerung bleiben, es war alles perfekt. Danke.
Schöne Grüße aus der Grafschaft Bentheim und alles Gute wünschen dir:
Elisabeth, Silvia, Aleida, Uwe, Hermann, Andreas, Berthold I und Berthold I

Im September 21 schrieb mir Guy aus Südafrika

Hallo Klaus,

es war schön dich wieder zu sehen.

Meine fünfte Teilnahme an deinem Boulekurs hat mir auch wieder einiges in Erinnerung gebracht und mir geholfen mich besser auf meine Schwachpunkte zu konzentrieren.
Mein Sohn Géraud der bisher nicht Boule gespielt hat und meine Frau Michelle die zwar mit mir in Südafrika geübt aber bis zu deinem Boulekurs noch nie an Wettbewerben
teilgenommen hatte, haben sich bei dir im Kurs so schnell und gut entwickelt, dass sie in Carpentras an Turnieren teilnahmen und dort mithalten konnten.
Beide hatten auch viel Spaß an und bei deinem Kurs.
Vielen Dank und liebe Grüße
Guy, Géraud und Michelle

 

Nach ihrer Abreise aus der Provence ( Kurs 24.-28.8.20) schrieben Walburga und Paul:

Lieber Klaus,

Wir tingeln auf dem Rückweg noch ein wenig durch Frankreich und sind gerade in einem Nationalpark in Lothringen auf einem sehr ruhigen Campingplatz gelandet.
Aber einen Bouleplatz gibt’s natürlich und wir spielen des öfteren.
Aber du fehlst uns mit deinen motivierenden Worten.
Uns hat es bei dir sehr gut gefallen, der Boulekurs, die Paella, und du selbst.
Ganz herzliche Grüße
von Walburga und Paul

Von: „Marion aus dem Saarland.“ Schrieb am 28.4.17
Lieber Klaus,
es sind schon wieder über 3 Wochen vergangen, seit wir den Kurs bei dir beendet haben. Ich möchte dir noch einmal ganz herzlich – auch im Namen der anderen – für das umfassende und vielseitige Training, die schriftlichen Materialien sowie für den schönen Abend mit dem tollen Essen in deinem Haus bedanken. Darüber hinaus gratulieren wir dir nachträglich noch ganz herzlich zum Geburtstag und wünschen dir alles, alles Gute und dass du, solange du Spaß daran hast, auf diesem hohen Niveau Petanque spielen und Kurse durchführen kannst.

Ich freue mich, die 2017 Boule-Freiluftsaison mit dem Kurs bei dir in Malaucène begonnen zu haben und nun all das, was wir in deinem hervorrageden Training vermittelt bekamen und üben konnten, auch zuhause fleißig zu trainieren. Dein Training war auf sehr hohem Niveau, top organisiert, sehr umfassend und hatte in jeder Hinsicht ‚Hand und Fuß‘. Die vielseitigen Lege- und Schießübungen auf den unterschiedlichen Bouleplätzen und im unterschiedlichen Gelände haben mir viel Spaß gemacht und ich habe wirklich viel gerlernt! Aber auch die vielen Informationen, sei es zu Spieltaktik, Verhalten auf dem Platz und zum ganzen ‚Drumherum‘ sind Gold wert, gerne erinnere ich mich auch an die ein oder andere Story von dir ‚aus dem Nähkästchen‘. Ganz herzlichen Dank für deine unermüdlichen Korrekturen, deinen Ansporn im Schusstraining (und den von dir so persönlich gestalteten Urkunden), das hervorragende schriftliche Übungsmaterial und nicht zuletzt für den schönen Abend in deinem Haus und dem wunderbaren Mehrgänge-Menü, das du für uns gekocht hast. Gerne empfehle ich deinen Kurs weiter, deine Liebe zum Pétanque-Sport ist ansteckend!

A propos Unterkunft: wir waren sehr zufrieden mit dem Apartment in der ‚Association Arts&Vie‘ und fanden den Aufenthalt in der Anlage in jeder Hinsicht angenehm.

Marion (Saarland), April 2017

Diese Mail schrieb mir ein Kursteilnehmer des letzten Kurses

Am 26.4. schrieb Ronald Hofstätter:

Lieber klaus

Ich hoffe, es geht dir gut!

Danke für Die tolle Woche im Kurs! Für Spieler, die dich noch nicht kennen würde ich dich so beschreiben:  harte Schale, weicher Kern.
Gleich am Beginn hast du den aufmüpfigen Burschen gezeigt wer der Chef am Platz ist, um Sie dann im Laufe der Woche nach und nach zu steicheln und aufzubauen.

Wir haben alle viel bei der lernen können. Tricks, Grundlagen und Trainingsmethoden. Danke auch für die vielen Tipps rund um die Turniere, die täglich im Umkreis von Malaucene gespielt werden. Diese Dorfturniere waren eine sehr lehrreiche Zusatzerfahrung. Das Niveau, selbst in den kleinsten Dörfern ist sehr hoch.

Höhepunkt war der schöne gemeinsame Abend bei Dir zu Hause. Selbst gekochtes Essen (unter anderne Wachteln!) bis zum Abwinken, Plaudern, Lachen und als Abschluß hast du uns am Kamin eine Geschichte vorgelesen – das hatte ich noch nie :-)!

Klaus – Douze Pointes – Klaus 12 Punkte!!!

Bis bald, Ronald, Wien

Gertie und Herbert schrieben zum 1. Post-monaco-kurs am 31.10. 16
Hallo, Klaus!

Wir standen und stehen auf dem Grundsatz, dass wir erst einmal den Menschen kennenlernen wollen, bevor wir uns ein Urteil erlauben. Der Abend nach unserer Ankunft zeigte uns einen verletzten und verletzlichen Klaus Mohr in einer seiner, wenn nicht der, schwersten Lebensphase(n). Natürlich haben wir uns mit dem Thema beschäftigt. Natürlich fragten wir uns, wie so etwas passieren kann. Bei Deinen Schilderungen von Reifenstechern und andern Gemeinheiten bei Turnieren können wir uns aber sehr wohl vorstellen, dass auch manipulierte Kugeln im Umlauf sind, die nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Wir haben uns in den wenigen Tagen aber ein Bild von Dir machen können und das spricht zu Deinen Gunsten.
Das Geschehene kann nicht rückgängig gemacht werden, egal ob man Schuld hat oder nicht. Und dennoch sind Gerti und ich überzeugt, dass ein Klaus Mohr mit all seinen „grenzwertigen Schwächen, Emotionen und Leidenschaften“ nicht so blöde sein kann, bewusst mit einer einzigen Kugel sein Lebenswerk aufs Spiel zu setzen. Selbst bei einem Freispruch „in dubio pro reo“ wird immer etwas hängen bleiben. Eine Sperre, egal wie lange, sollte Dich aber nicht daran hindern, anderen Dein formidables Wissen und Können zu vermitteln. Wir haben in dieser Woche von Dir und Michel sehr, sehr viel gelernt und hoffen, all dies in nächster Zeit auch in die Praxis umzusetzen. Geistig sind wir schon bei einem weiteren Kurs bei Dir in zwei Jahren und wenn sich die Gelegenheit ergibt, erlauben wir uns, bei unserem nächsten Besuch in der Vaucluse, bei Dir zu klingeln.

Rolf Strojec ,Teilnehmer des 1. post-monaco-trainings schrieb mir am 31.10. 16
Viel zu spät hat Klaus Mohr diese Stellungnahme ins „Internet der Gerechten“ gestellt. Er ist kein Kugelfälscher mit hochgestelltem Kragen im heimischen Nachtlabor.

Was den Einsatz von gefälschten Kugeln („Boules farcies“) ob mit Quecksilber,Baumwolle und/oder Maschinenöl in Südfrankreich betrifft muss man wissen,daß es hier-anders als bei uns – eine verbreitete klein-kriminelle Struktur gibt. Die vielen Boule-Turniere mit z.T. beträchtigen Geldsummen verführen zum Betrug mit „Boules farcies“ oder Drohungen und Übergriffen gegenüber besseren Petanque-Spielern – viel direkter und konkreter und um weniger Geld als beim Doping-Betrug im deutschen Spitzensport. So haben wir letzte Woche mit Michel Briand (Weltmeister mit Fazzino und Quintais 1998) gespielt. Er kam aus Bagnols mit Leihwagen weil ihm nach dem letzten gewonnen Turnier drei Reifen am Auto zerstochen wurden. Dies Umfeld muss man kennen, um zu beurteilen wie verbreitet gefälschte Kugeln auf Flohmärkten sein können.
Fazit:
Klaus Mohr hat zur EM 6 unterschiedliche Kugeln (3 Leger und 3 Tireur-Kugeln) mitgenommen und kombiniert. Eine davon war gefälscht und hätte von ihm vorher geprüft und erkannt werden müssen (er hat leider keine Boulhonnete). Das ist seine Verantwortung. Er ist aber kein Kugelfälscher.
Entschend in meiner Abschlußwertung ist das Motiv: Jeder der Klaus Mohr kennt, weiß das er über 9m ein Plombee ungefähr dahin legt, wo er will – nah ans Schwein. Ohne Quecksilber, mit jeder Kugel die man ihm in die Hand drückt, was er uns letzte Woche mehrfach bewiesen hat.

Dies alles sollte man wissen, bevor man über einen Menschen urteilt, der (ehrliches) Petanque lebt. Im Moment braucht Klaus Mohr (auch nach dem Tod seiner geliebten Frau) stützende Freunde, einen Rechtsanwalt und ein gerechtes Verfahren.

Es grüßt
Rolf Strojec

Uli aus Schondorf schrieb am 3.10.16
Lieber Klaus;
es geht doch.

Ich konnte die Form der letzten Tage konservieren und bin -völlig überraschend als Außenseiter- Vereinsmeister geworden; gemeinsam mit Heidi, die ja auch bei dir gelernt hat.
Ich hoffe, meine Motivation wird jetzt reichen, dass ich weniger trainingsfaul werde und mich auch beim Schießen verbessere.

Vielen Dank für 2 schöne Wochen!
Vielen Dank für deine Geduld (bei meinen vielen Fehlschüssen), dir viel Kraft für die nächsten Monate.

Herzliche Grüße von Uli
Grüße bitte auch Gerd und den großartigen Sänger Michel Briand von mir.


Nach dem letzten Kurs im Frühjahr schrieb Uwe:

“ Malaucene- ein Traum ist vorbei. Hallo ihr Lieben, wohl behalten zurück im täglichen Wahnsinn, sende ich euch heute eine kleine Erinnerung an unseren tollen Aufenthalt in Malaucene!  Dir lieber Klaus darf ich auf diesem Wege für einen der herrlichsten Urlaube recht herzlich danken. Deine Art und Deine Menschlichkeit waren wohltuend erfrischend, Deine Anleitungen zum Boulespielen sensationell.

Uwe Birringer / 1. FC Steinegg e.V.“

Ingeborg aus Bochum schrieb:

„Lieber Klaus,

Nun ist der Provence-Urlaub im Frühjahr 2013 schon lange vorüber, der (Arbeits-)alltag ist wieder da, aber die Erinnerung bleibt. Insbesondere an dein ganz hervorragendes Training, das besser nicht sein konnte und viel Spaß gemacht hat. Du hast es super geschafft, uns in der relativ kurzen Zeit so viel zu vermitteln, da war wirklich alles dabei, was der Mensch zum Spielen braucht. Und dazu noch die tollen unterschiedlichen Spielorte, ganz zu schweigen vom Paella-Pagnol-Abend!!!! Mitgenommen habe ich auch die Freude am Training, das in unserem Verein fast jeden Sonntag angeboten wird. Dir wünsche ich vor allem, dass du gesund bleibst, und die Kurse mit netten, lernbereiten Teilnehmern gut besucht sind.

Liebe Grüße,
Inge Bruckmann, Bochum“

Burkhard aus Köln schrieb:

Lieber Klaus,

vielleicht erinnerst Du Dich an uns (Siggi, Peter u. Burkhard). Wir haben im Mai diesen Jahres einen wunderschönen Aufenthalt in der Provence gehabt wozu auch der tolle Kursus mit Dir beigetragen hat. Die Begeisterung für das, was wir bei Dir lernen konnten , hält nach wie vor an und wir versuchen alle drei, die Erfahrungen aus Deinem Kurs umzusetzen und haben auch den Eindruck, kleine Fortschritte gemacht zu haben. Dafür und für die entspannte und angenehme Atmosphäre in Deinem Kurs nochmals vielen Dank.

Carin + günter aus regensburg schrieben:

Lieber  Klaus !                        Regensburg  18.9.2013

Wir sind gut heimgekommen.  Und ich hoffe dass du  deinen Italientrip und die Fahrt nach  Hamburg auch gut überstanden hast.
Ich  möchte  mich auch  im Namen von Carin bei dir bedanken.  Zum einen für deine positive Art , die vielen Tipps, Hinweise und Verbesserungen und vor allem die viele Geduld  die du  uns gegeben hast.
Auch   für deine  „unermüdliche“ Arbeit,  uns dieses  Ritual , beim Schweinchen – als Mannschaft –  „aufzustellen“,  das Gelände zu lesen, bewusst die Entfernung immer wieder in Erfahrung zu bringen, das Donnè sorgfältig auszusuchen  und zu präparieren  und sich immer wieder auf den  nächsten Schuss  konzentriert  vorzubereiten,  möchten wir uns bedanken.
Allein die vielen  Möglichkeiten,   die einzelnen  Lege- und Schussformen ( bei mir speziell das Hochportee)  ausreichend zu üben, tragen sicher dazu bei, unsere Spielstärke zu  verbessern.
Zu einer weiteren Steigerung der Spielstärke tragen sicher auch deine vielen Infos zur Schusstechnik bei.
Und  ich  bin sicher, dass  zum Anderen   die vielfältigen Informationen und Demonstrationen was  die Spieltaktik betrifft,  auf guten Boden gefallen sind.
Die vielen Anregungen und Ermunterungen zum  Schusstraining  werde ich  zum Anlass nehmen intensiver  zu  trainieren !
Vielen Dank auch für deine Einladung, den netten Abend und vor allem für das aufwändige Menue mit dem du uns bewirtet hast, es hat großartig geschmeckt.
Viele Grüsse von Carin + Günter


Ein Beitrag von Eddi + Norbert (Lübecker Boule- Club) vom letzten Kurs 2013

http://www.luebecker-bc.de/aktuelles/archiv-2013/november-2013/

Hallo Klaus wenn auch spät, so doch aus vollem Herzen, möchte ich mich im Namen
der 4 Hanseaten nochmal  bei Dir bedanken. Dieser „Lern und Trainingsurlaub“ den wir bei und mit Dir verbracht haben  gehört mit zu unseren schönsten Erlebnissen und wird uns immer in positiver Erinnerung bleiben. Aber nicht nur das. Durch Deinen Kurs sehen wir unser Hobby Petanque jetzt mit ganz anderen Augen. Wir haben wahnsinnig viel an Taktik und Strategie hinzugelernt und kennen  ( zumindest theoretisch) alle Finessen der Lege und Wurftechnik . Jetzt heißt es nur noch: Üben,üben,üben und dank Deiner ausgezeichneten schriftlichen Unterlagen ist das auch kein Problem mehr.  Zusammenfassend kann ich nur folgende positive Feststellungen machen:

1. Dein kurs war hart,  aber herzlich und außerordentlich lehrreich.
2. Der Grillabend war absolute Spitze und das Essen 3-Michelin- Sterne- wertig.   3. Die Residence “ Arts et Vie “ entsprach voll unseren Erwartungen.                4.DerTrainingsplatz an der Quelle ist einfach zauberhaft.

5.Die Umgebung von Malaucene ist wunderschön und verlangt weitere Besuche.                  Also viele Gründe, um wiederzukommen. Viele Grüsse Tilo , Lilo, Rosi und Hans

16.4. 2014  (PC  Ingolstadt)Boulekurs in Malaucene/Südfrankreich.

Ein kleines Grüppchen unternehmungslustiger Bouler machten sich auf die Reise nach Malaucene (Am Fuße des Mont Ventoux nahe Avignon), um dort vom 30.3.-6.4. 2014 an einem Boulekurs teilzunehmen.

Der Kurs fand unter der Leitung von Klaus Mohr (mehrfacher Deutscher Meister) statt. Nach einer problemlosen Anreise und 10 stündiger Fahrt traf die Gruppe in Malaucene ein, bezog die Quartiere und traf sich mit Klaus zur Begrüssung und Absprache der Kursinhalte ( 2 Tage Legen, 3 Tage Schießßen) zusammen.  Zum Training traf man sich stets um kurz nach 9 h, um sich zu einem Trainingsterrain zu begeben. Klaus führte uns jeden Tag zu einem anderen Platz bzw. Boulodrome, um auf unterschiedlichen Böden zu trainieren.

Er erklärte jeweils die Übungen und deren Ziel und machte  ALLES- wirklich ALLES- perfekt vor. Großen Wert legte er auf ein dauerhaftes, systematisches Trainingsgeschehen  (Roulette, Portee, Hochportee, virtuelles Cochonnet, Donnee, Hand-, Fuß-und Körperhaltung, Kugelbeschleunigung , Raclette, Flachschuss, Bogenschuss, Sauschiessen, Golfball treffen, Trainingsentfernungen von 7-10 Mtr) aufgelockert wurde der Tag durch mancherlei Wettbewerbe ( 100 Schuss- Test, Präzisionsschiessen) Ende des Trainings  war  meist gegen 13 h

Das schönste Trainingsgelände war das Boulodrome von Carpentras. Unser Lieblingsplatz aber war der Platz an der Quelle von Groseau. Was hat unser Besuch der Gegend gebracht? Der durchnittliche Weinkonsum in dieser Woche stieg in Malaucene sprunghaft an. Vereinzelte Exzesse zogen eine Übernachtung auf der Toilette nach sich. Jedoch wurde das Training konditionell stets unbeeinträchtigt am Folgetag fortgesetzt.

Was hat uns der Besuch sportlich gebracht? Keiner wird ernsthaft erwarten, dass man nach einer Woche Training sofort besser spielt. Es sind die kleinen, jedoch entscheidenten Tipps, die Erfolgserlebnisse vermittel. Oft stellte sich nach einer Korrektur von Klaus unmittelbar der Erfolg ein. In sportlicher Hinsicht hat sich die Woche gelohnt (einhellige Meinung !) Jeder Teilnehmer weiß nun, wie er was trainieren kann, es liegt nun an jedem Einzelnen, das Erlebte mit Ausdauer anzuwenden.

In menschlicher Hinsicht wurden viele Erwartungen übertroffen; es wurde gescherzt, gelacht und man lernte sich von einer herzlichen Seite kennen, wie es der Eine oder Andere so noch nicht erfahren hatte.

Einer der Höhepunkte war sicher der Abend, da KLaus zu einer Paella geladen hatte und bewies, dass er nicht nur über ungewöhnliche Boulekünste verfügt, sondern auch ein sehr guter Koch ist

Christian aus Rastatt schrieb Ende April 2015

Hallo Klaus,

zwei Wochen ist unser Provenceurlaub rum, drei Wochen das Training mit Dir. Gestern habe ich mit Jean-Luc Testas das Ranglistenturnier in Bühl gewonnen. Das ist der richtige Zeitpunkt um mich für Dein Training, Deine Motivation zum eigenständigen Training und die vielen Tipps und Erkenntnisse zum Boulespielen herzlich zu bedanken.

Moritz hat auch einen Riesensprung gemacht. Dein Training ist aus didaktischer und methodischer Sicht sehr gut, ich wüsste als studierter Lehrer und A-Trainer im Schach keinen Verbesserungsvorschlag 🙂

Jetzt steht die Landesmeisterschaft und Quali zur Deutschen Doublettes an. Ich spiele auch das Triplette, freue mich darauf Dich dort zu treffen …

Gruß
Christian Bossert