Meinungen einiger Kursteilnehmer

Nach den vielen positiven Reaktionen der Kursteilnehmer möchte ich hier einige der Zuschriften veröffentlichen. Diese Bestätigungen machen Freude und Mut, sind aber auch Verpflichtung, das Training immer wieder zu überdenken, zu verbessern und noch innovativer zu gestalten – und dabei den Spass und die Freude an diesem tollen Sport  in einer wunderbaren Landschaft und  bei gutem Essen zu geniessen.

 

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Von: „Marion aus dem Saarland.“ Schrieb am 28.4.17
Lieber Klaus,
es sind schon wieder über 3 Wochen vergangen, seit wir den Kurs bei dir beendet haben. Ich möchte dir noch einmal ganz herzlich – auch im Namen der anderen – für das umfassende und vielseitige Training, die schriftlichen Materialien sowie für den schönen Abend mit dem tollen Essen in deinem Haus bedanken. Darüber hinaus gratulieren wir dir nachträglich noch ganz herzlich zum Geburtstag und wünschen dir alles, alles Gute und dass du, solange du Spaß daran hast, auf diesem hohen Niveau Petanque spielen und Kurse durchführen kannst!

 

Ich freue mich, die 2017 Boule-Freiluftsaison mit dem Kurs bei dir in Malaucène begonnen zu haben und nun all das, was wir in deinem hervorrageden Training vermittelt bekamen und üben konnten, auch zuhause fleißig zu trainieren. Dein Training war auf sehr hohem Niveau, top organisiert, sehr umfassend und hatte in jeder Hinsicht ‚Hand und Fuß‘. Die vielseitigen Lege- und Schießübungen auf den unterschiedlichen Bouleplätzen und im unterschiedlichen Gelände haben mir viel Spaß gemacht und ich habe wirklich viel gerlernt! Aber auch die vielen Informationen, sei es zu Spieltaktik, Verhalten auf dem Platz und zum ganzen ‚Drumherum‘ sind Gold wert, gerne erinnere ich mich auch an die ein oder andere Story von dir ‚aus dem Nähkästchen‘. Ganz herzlichen Dank für deine unermüdlichen Korrekturen, deinen Ansporn im Schusstraining (und den von dir so persönlich gestalteten Urkunden), das hervorragende schriftliche Übungsmaterial und nicht zuletzt für den schönen Abend in deinem Haus und dem wunderbaren Mehrgänge-Menü, das du für uns gekocht hast. Gerne empfehle ich deinen Kurs weiter, deine Liebe zum Pétanque-Sport ist ansteckend!

A propos Unterkunft: wir waren sehr zufrieden mit dem Apartment in der ‚Association Arts&Vie‘ und fanden den Aufenthalt in der Anlage in jeder Hinsicht angenehm.

Marion (Saarland), April 2017Die

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Diese Mail schrieb mir ein Kursteilnehmer des letzten Kurses

Am 26.4. schrieb Ronald Hofstätter:

 

 

Lieber klaus

Ich hoffe, es geht dir gut!

Danke für Die tolle Woche im Kurs! Für Spieler, die dich noch nicht kennen würde ich dich so beschreiben:  harte Schale, weicher Kern.
Gleich am Beginn hast du den aufmüpfigen Burschen gezeigt wer der Chef am Platz ist, um Sie dann im Laufe der Woche nach und nach zu steicheln und aufzubauen.

Wir haben alle viel bei der lernen können. Tricks, Grundlagen und Trainingsmethoden. Danke auch für die vielen Tipps rund um die Turniere, die täglich im Umkreis von Malaucene gespielt werden. Diese Dorfturniere waren eine sehr lehrreiche Zusatzerfahrung. Das Niveau, selbst in den kleinsten Dörfern ist sehr hoch.

Höhepunkt war der schöne gemeinsame Abend bei Dir zu Hause. Selbst gekochtes Essen (unter anderne Wachteln!) bis zum Abwinken, Plaudern, Lachen und als Abschluß hast du uns am Kamin eine Geschichte vorgelesen – das hatte ich noch nie :-)!

Klaus – Douze Pointes – Klaus 12 Punkte!!!

 

Bis bald, Ronald, Wien

 

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gestern schrieb mir eine Freundin diese zeilen.

lieber klaus
hab nochmal alles gelesen.
meine frage bleibt unbeantwortet: worauf basiert diese feinseligkeit deines verbandes und ein teil der boulespieler ? was vermutest du, ist der grund,
dass sie sich nicht hinter einen, ihnen jahrzehntelang bekannten,
spitzenspieler stellen?         ich erinnere mich noch, du hast (natürlich mit anderen) diesen nordseepokal für sie geholt, holtest den grössten WM erfolg
für dein Land , weiß nicht mehr wo , damals sagtest du ,dass dieser erfolg weit über deine lebenszeit bestand haben wird , weißt du noch , wir haben dann die finger gekreuzt um den erwähnten Sensenmann fern zu halten.

hast ihnen als erster die kleine WM (oder wie nennt man das) geholt in madagaskar oder irgend wo dort. sie haben dich ausgezeichnet für deine vielen verdienste , die vielen gewonnenen DM`s . ich sehe noch das meer von pokalen in deiner wohnung, was du immer als Kitsch bezeichnetest, aber deinen stolz darüber hab ich gespürt. was ist das für eine wut , die dir da entgegenschlägt, was hast du getan? ich hab noch deine sms vom Herbst auf meinem phone , dass bisher alles gewonnen wurde und man dein gutes spiel lobt! dann war eine lange zeit funkstille und nun lese ich dies.
ich habe mal etwas auf den bouleseiten im internet gestöbert, da spricht doch bis auf ein paar ausnahmen der reinste hohn, missgunst und neid .

von deiner arroganz ist da die rede, was ich ja etwas nachvollziehen kann
mein lieber ,aber in unseren Gesprächen hast du mir erklärt, dass dies zu deiner art zu spielen gehört ,wie in jedem intensiv betriebenen sport , deine beispiele waren überzeugend, obwohl ich das etwas anders sehe. aber deswegen einen menschen zu beschimpfen , oder s0 fallen zu lassen ? das kann es doch nicht sein dass man noch weiter auf einen eintritt, der sowiso schon am boden liegt, als wolle man dir trotz bestrafung noch den rest geben.

 

Klaus , tut mir leid ich kenne dich jetzt fast 50 jahre, irgendetwas kann da nicht stimmen.?! ich bin an deiner Seite, melde dich und pass auf dich auf,
reagiere nicht zu impulsiv wie es deine Art ist, bevor du Entscheidungen triffst, schlaf drüber. schütze dich besser, deine seele ist auf ich kann es fühlen, biete nicht noch mehr angriffsfläche . gi
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Gertie und Herbert schrieben zum 1. Post-monaco-kurs am 31.10. 16
Hallo, Klaus!

Wir standen und stehen auf dem Grundsatz, dass wir erst einmal den Menschen kennenlernen wollen, bevor wir uns ein Urteil erlauben. Der Abend nach unserer Ankunft zeigte uns einen verletzten und verletzlichen Klaus Mohr in einer seiner, wenn nicht der, schwersten Lebensphase(n). Natürlich haben wir uns mit dem Thema beschäftigt. Natürlich fragten wir uns, wie so etwas passieren kann. Bei Deinen Schilderungen von Reifenstechern und andern Gemeinheiten bei Turnieren können wir uns aber sehr wohl vorstellen, dass auch manipulierte Kugeln im Umlauf sind, die nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Wir haben uns in den wenigen Tagen aber ein Bild von Dir machen können und das spricht zu Deinen Gunsten.
Das Geschehene kann nicht rückgängig gemacht werden, egal ob man Schuld hat oder nicht. Und dennoch sind Gerti und ich überzeugt, dass ein Klaus Mohr mit all seinen „grenzwertigen Schwächen, Emotionen und Leidenschaften“ nicht so blöde sein kann, bewusst mit einer einzigen Kugel sein Lebenswerk aufs Spiel zu setzen. Selbst bei einem Freispruch „in dubio pro reo“ wird immer etwas hängen bleiben. Eine Sperre, egal wie lange, sollte Dich aber nicht daran hindern, anderen Dein formidables Wissen und Können zu vermitteln. Wir haben in dieser Woche von Dir und Michel sehr, sehr viel gelernt und hoffen, all dies in nächster Zeit auch in die Praxis umzusetzen. Geistig sind wir schon bei einem weiteren Kurs bei Dir in zwei Jahren und wenn sich die Gelegenheit ergibt, erlauben wir uns, bei unserem nächsten Besuch in der Vaucluse, bei Dir zu klingeln.

 

 

 

Rolf Strojec ,Teilnehmer des 1. post-monaco-trainings schrieb mir am 31.10. 16
Viel zu spät hat Klaus Mohr diese Stellungnahme ins „Internet der Gerechten“ gestellt. Er ist kein Kugelfälscher mit hochgestelltem Kragen im heimischen Nachtlabor.

Was den Einsatz von gefälschten Kugeln („Boules farcies“) ob mit Quecksilber,Baumwolle und/oder Maschinenöl in Südfrankreich betrifft muss man wissen,daß es hier-anders als bei uns – eine verbreitete klein-kriminelle Struktur gibt. Die vielen Boule-Turniere mit z.T. beträchtigen Geldsummen verführen zum Betrug mit „Boules farcies“ oder Drohungen und Übergriffen gegenüber besseren Petanque-Spielern – viel direkter und konkreter und um weniger Geld als beim Doping-Betrug im deutschen Spitzensport. So haben wir letzte Woche mit Michel Briand (Weltmeister mit Fazzino und Quintais 1998) gespielt. Er kam aus Bagnols mit Leihwagen weil ihm nach dem letzten gewonnen Turnier drei Reifen am Auto zerstochen wurden. Dies Umfeld muss man kennen, um zu beurteilen wie verbreitet gefälschte Kugeln auf Flohmärkten sein können.
Fazit:
Klaus Mohr hat zur EM 6 unterschiedliche Kugeln (3 Leger und 3 Tireur-Kugeln) mitgenommen und kombiniert. Eine davon war gefälscht und hätte von ihm vorher geprüft und erkannt werden müssen (er hat leider keine Boulhonnete). Das ist seine Verantwortung. Er ist aber kein Kugelfälscher.
Entschend in meiner Abschlußwertung ist das Motiv: Jeder der Klaus Mohr kennt, weiß das er über 9m ein Plombee ungefähr dahin legt, wo er will – nah ans Schwein. Ohne Quecksilber, mit jeder Kugel die man ihm in die Hand drückt, was er uns letzte Woche mehrfach bewiesen hat.

Dies alles sollte man wissen, bevor man über einen Menschen urteilt, der (ehrliches) Petanque lebt. Im Moment braucht Klaus Mohr (auch nach dem Tod seiner geliebten Frau) stützende Freunde, einen Rechtsanwalt und ein gerechtes Verfahren.

Es grüßt
Rolf Strojec

 

 

Uli aus Schondorf schrieb am 3.10.16
Lieber Klaus;
es geht doch.

Ich konnte die Form der letzten Tage konservieren und bin -völlig überraschend als Außenseiter- Vereinsmeister geworden; gemeinsam mit Heidi, die ja auch bei dir gelernt hat.
Ich hoffe, meine Motivation wird jetzt reichen, dass ich weniger trainingsfaul werde und mich auch beim Schießen verbessere.

Vielen Dank für 2 schöne Wochen!
Vielen Dank für deine Geduld (bei meinen vielen Fehlschüssen), dir viel Kraft für die nächsten Monate.

Herzliche Grüße von Uli
Grüße bitte auch Gerd und den großartigen Sänger Michel Briand von mir.
Nach dem letzten Kurs im Frühjahr schrieb Uwe:

“ Malaucene- ein Traum ist vorbei. Hallo ihr Lieben, wohl behalten zurück im täglichen Wahnsinn, sende ich euch heute eine kleine Erinnerung an unseren tollen Aufenthalt in Malaucene!  Dir lieber Klaus darf ich auf diesem Wege für einen der herrlichsten Urlaube recht herzlich danken. Deine Art und Deine Menschlichkeit waren wohltuend erfrischend, Deine Anleitungen zum Boulespielen sensationell.

Uwe Birringer / 1. FC Steinegg e.V.“

 

Ingeborg aus Bochum schrieb:

„Lieber Klaus,

Nun ist der Provence-Urlaub im Frühjahr 2013 schon lange vorüber, der (Arbeits-)alltag ist wieder da, aber die Erinnerung bleibt. Insbesondere an dein ganz hervorragendes Training, das besser nicht sein konnte und viel Spaß gemacht hat. Du hast es super geschafft, uns in der relativ kurzen Zeit so viel zu vermitteln, da war wirklich alles dabei, was der Mensch zum Spielen braucht. Und dazu noch die tollen unterschiedlichen Spielorte, ganz zu schweigen vom Paella-Pagnol-Abend!!!! Mitgenommen habe ich auch die Freude am Training, das in unserem Verein fast jeden Sonntag angeboten wird. Dir wünsche ich vor allem, dass du gesund bleibst, und die Kurse mit netten, lernbereiten Teilnehmern gut besucht sind.

Liebe Grüße,
Inge Bruckmann, Bochum“

 

Burkhard aus köln schrieb:

Lieber Klaus,

vielleicht erinnerst Du Dich an uns (Siggi, Peter u. Burkhard). Wir haben im Mai diesen Jahres einen wunderschönen Aufenthalt in der Provence gehabt wozu auch der tolle Kursus mit Dir beigetragen hat. Die Begeisterung für das, was wir bei Dir lernen konnten , hält nach wie vor an und wir versuchen alle drei, die Erfahrungen aus Deinem Kurs umzusetzen und haben auch den Eindruck, kleine Fortschritte gemacht zu haben. Dafür und für die entspannte und angenehme Atmosphäre in Deinem Kurs nochmals vielen Dank.

 

Carin + günter aus regensburg schrieben:

Lieber  Klaus !                        Regensburg  18.9.2013

Wir sind gut heimgekommen.  Und ich hoffe dass du  deinen Italientrip und die Fahrt nach  Hamburg auch gut überstanden hast.
Ich  möchte  mich auch  im Namen von Carin bei dir bedanken.  Zum einen für deine positive Art , die vielen Tipps, Hinweise und Verbesserungen und vor allem die viele Geduld  die du  uns gegeben hast.
Auch   für deine  „unermüdliche“ Arbeit,  uns dieses  Ritual , beim Schweinchen – als Mannschaft –  „aufzustellen“,  das Gelände zu lesen, bewusst die Entfernung immer wieder in Erfahrung zu bringen, das Donnè sorgfältig auszusuchen  und zu präparieren  und sich immer wieder auf den  nächsten Schuss  konzentriert  vorzubereiten,  möchten wir uns bedanken.
Allein die vielen  Möglichkeiten,   die einzelnen  Lege- und Schussformen ( bei mir speziell das Hochportee)  ausreichend zu üben, tragen sicher dazu bei, unsere Spielstärke zu  verbessern.
Zu einer weiteren Steigerung der Spielstärke tragen sicher auch deine vielen Infos zur Schusstechnik bei.
Und  ich  bin sicher, dass  zum Anderen   die vielfältigen Informationen und Demonstrationen was  die Spieltaktik betrifft,  auf guten Boden gefallen sind.
Die vielen Anregungen und Ermunterungen zum  Schusstraining  werde ich  zum Anlass nehmen intensiver  zu  trainieren !
Vielen Dank auch für deine Einladung, den netten Abend und vor allem für das aufwändige Menue mit dem du uns bewirtet hast, es hat großartig geschmeckt.
Viele Grüsse von Carin + Günter
Ein Beitrag von Eddi + Norbert (Lübecker Boule- Club) vom letzten Kurs 2013

http://www.luebecker-bc.de/aktuelles/archiv-2013/november-2013/

 

Hallo Klaus wenn auch spät, so doch aus vollem Herzen, möchte ich mich im Namen
der 4 Hanseaten nochmal  bei Dir bedanken. Dieser „Lern und Trainingsurlaub“ den wir bei und mit Dir verbracht haben  gehört mit zu unseren schönsten Erlebnissen und wird uns immer in positiver Erinnerung bleiben. Aber nicht nur das. Durch Deinen Kurs sehen wir unser Hobby Petanque jetzt mit ganz anderen Augen. Wir haben wahnsinnig viel an Taktik und Strategie hinzugelernt und kennen  ( zumindest theoretisch) alle Finessen der Lege und Wurftechnik . Jetzt heißt es nur noch: Üben,üben,üben und dank Deiner ausgezeichneten schriftlichen Unterlagen ist das auch kein Problem mehr.  Zusammenfassend kann ich nur folgende positive Feststellungen machen:

1. Dein kurs war hart,  aber herzlich und außerordentlich lehrreich.
2. Der Grillabend war absolute Spitze und das Essen 3-Michelin- Sterne- wertig.   3. Die Residence “ Arts et Vie “ entsprach voll unseren Erwartungen.                4.DerTrainingsplatz an der Quelle ist einfach zauberhaft.

5.Die Umgebung von Malaucene ist wunderschön und verlangt weitere Besuche.                  Also viele Gründe, um wiederzukommen. Viele Grüsse Tilo , Lilo, Rosi und Hans

 

16.4. 2014  (PC  Ingolstadt)Boulekurs in Malaucene/Südfrankreich.

Ein kleines Grüppchen unternehmungslustiger Bouler machten sich auf die Reise nach Malaucene (Am Fuße des Mont Ventoux nahe Avignon), um dort vom 30.3.-6.4. 2014 an einem Boulekurs teilzunehmen.

Der Kurs fand unter der Leitung von Klaus Mohr (mehrfacher Deutscher Meister) statt. Nach einer problemlosen Anreise und 10 stündiger Fahrt traf die Gruppe in Malaucene ein, bezog die Quartiere und traf sich mit Klaus zur Begrüssung und Absprache der Kursinhalte ( 2 Tage Legen, 3 Tage Schießßen) zusammen.  Zum Training traf man sich stets um kurz nach 9 h, um sich zu einem Trainingsterrain zu begeben. Klaus führte uns jeden Tag zu einem anderen Platz bzw. Boulodrome, um auf unterschiedlichen Böden zu trainieren.

Er erklärte jeweils die Übungen und deren Ziel und machte  ALLES- wirklich ALLES- perfekt vor. Großen Wert legte er auf ein dauerhaftes, systematisches Trainingsgeschehen  (Roulette, Portee, Hochportee, virtuelles Cochonnet, Donnee, Hand-, Fuß-und Körperhaltung, Kugelbeschleunigung , Raclette, Flachschuss, Bogenschuss, Sauschiessen, Golfball treffen, Trainingsentfernungen von 7-10 Mtr) aufgelockert wurde der Tag durch mancherlei Wettbewerbe ( 100 Schuss- Test, Präzisionsschiessen) Ende des Trainings  war  meist gegen 13 h

Das schönste Trainingsgelände war das Boulodrome von Carpentras. Unser Lieblingsplatz aber war der Platz an der Quelle von Groseau. Was hat unser Besuch der Gegend gebracht? Der durchnittliche Weinkonsum in dieser Woche stieg in Malaucene sprunghaft an. Vereinzelte Exzesse zogen eine Übernachtung auf der Toilette nach sich. Jedoch wurde das Training konditionell stets unbeeinträchtigt am Folgetag fortgesetzt.

Was hat uns der Besuch sportlich gebracht? Keiner wird ernsthaft erwarten, dass man nach einer Woche Training sofort besser spielt. Es sind die kleinen, jedoch entscheidenten Tipps, die Erfolgserlebnisse vermittel. Oft stellte sich nach einer Korrektur von Klaus unmittelbar der Erfolg ein. In sportlicher Hinsicht hat sich die Woche gelohnt (einhellige Meinung !) Jeder Teilnehmer weiß nun, wie er was trainieren kann, es liegt nun an jedem Einzelnen, das Erlebte mit Ausdauer anzuwenden.

In menschlicher Hinsicht wurden viele Erwartungen übertroffen; es wurde gescherzt, gelacht und man lernte sich von einer herzlichen Seite kennen, wie es der Eine oder Andere so noch nicht erfahren hatte.

Einer der Höhepunkte war sicher der Abend, da KLaus zu einer Paella geladen hatte und bewies, dass er nicht nur über ungewöhnliche Boulekünste verfügt, sondern auch ein sehr guter Koch ist

 

 

Christian aus Rastatt schrieb Ende April 2015

Hallo Klaus,

zwei Wochen ist unser Provenceurlaub rum, drei Wochen das Training mit Dir. Gestern habe ich mit Jean-Luc Testas das Ranglistenturnier in Bühl gewonnen. Das ist der richtige Zeitpunkt um mich für Dein Training, Deine Motivation zum eigenständigen Training und die vielen Tipps und Erkenntnisse zum Boulespielen herzlich zu bedanken.

Moritz hat auch einen Riesensprung gemacht. Dein Training ist aus didaktischer und methodischer Sicht sehr gut, ich wüsste als studierter Lehrer und A-Trainer im Schach keinen Verbesserungsvorschlag 🙂

Jetzt steht die Landesmeisterschaft und Quali zur Deutschen Doublettes an. Ich spiele auch das Triplette, freue mich darauf Dich dort zu treffen …

Gruß
Christian Bossert